Christoph Gedschold — Dirigent

Leipzig · Dresden · Kopenhagen · Frankfurt

Biografie

Christoph Gedschold ist ein gefragter Dirigent der großen deutschen Romantik — von Wagner und Strauss bis zu Bruckner- und Mahler-Zyklen.

Als gefragter Strauss- und Wagnerinterpret und ehemaliger Musikdirektor der Oper Leipzig (2022–24) dirigierte er an den bedeutendsten Häusern Europas — von der Semperoper Dresden über die Oper Frankfurt bis zur Elbphilharmonie Hamburg.

Von 2022 bis 2024 war Christoph Gedschold Musikdirektor der Oper Leipzig und dirigierte mit dem Gewandhausorchester Werke wie Rosenkavalier, Elektra, Salome, Tristan und Isolde und Die Meistersinger von Nürnberg. Zuvor leitete er als Chefdirigent die Kopenhagener Philharmoniker. Aktuelle Engagements führen ihn an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf.

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Repertoire

Über 70 Opern von 35 Komponisten mit Schwerpunkt auf Wagner, Strauss, Puccini, Verdi und Mozart. Im sinfonischen Bereich umfasst sein Repertoire Werke von Mahler, Bruckner, Brahms, Beethoven und Schostakowitsch. Eine besondere Affinität verbindet ihn mit dem slawischen Repertoire, darunter Dvořák, Tschaikowsky und Weinberg.

Vollständiges Repertoire Diskografie

„Mit äußerster Klarheit und Vorsicht entfaltet er die Partitur — ein offener Raum des Gedenkens."

Süddeutsche Zeitung, Michael Stallknecht

Termine

In der aktuellen Saison dirigiert Christoph Gedschold Wagners Parsifal an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, Puccinis Madama Butterfly an der Oper Leipzig sowie Mahlers dritte Sinfonie mit dem Odense Symfoniorkester in Dänemark. Weitere Engagements für die Saison 2026/27 an der Göteborger Oper und der Oper Leipzig sind bestätigt.

15. März 2026ParsifalRichard WagnerDeutsche Oper am Rhein, Düsseldorf
20. März 2026Madama ButterflyGiacomo PucciniOper Leipzig
3. April 2026ParsifalRichard WagnerDeutsche Oper am Rhein, Düsseldorf
22. Mai 2026Sinfonie Nr. 3Gustav MahlerOdense Symfoniorkester
Saison 2026/27EngagementsGöteborg Opera & Oper Leipzig
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Pressestimmen

„Mit Verve und mit Präzision."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Eleonore Büning

„Souveräne Regie am Pult — ungewöhnlich ausgedehnter Applaus."

Die Rheinpfalz

„Umwerfend unangestrengte Lyrik bei präziser Klangbalance."

Freie Presse Chemnitz, Marianne Schulz
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